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Zu der deutschen NE-Metallindustrie gehören die Bereiche Leichtmetalle (Aluminium, Magnesium und Titan), Buntmetalle (Blei, Kupfer, Zinn, Zink und Nickel), sowie Edel- und Sondermetalle als Hütten- bzw. Umschmelzwerke, Legierungshersteller, Halbzeugwerke, Pulverhersteller, Gießereien und NE-Metallhandel. Die NE-Metallindustrie umfasst mehr als 600 Unternehmen mit insgesamt etwa 111.000 Beschäftigten. Davon sind 60.000 im Bereich der Erzeugung und ersten Bearbeitung, 30.000 in den Metallgießereien und die übrigen 20.000 in der Weiterverarbeitung von Aluminium und in der Industrie der Feuerverzinkungen.

Deutschland gehört weltweit zu dem größten Hersteller und Verbraucher von NE-Metallprodukten. Die NE-Metallindustrie liefert Vorprodukte aus Metallen, Metalllegierungen und Verbindungen für Investitions- und Konsumgüter. Kunden der NE-Metallindustrie sind das Bauwesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrtindustrie, der Maschinenbau, der Schiffbau, die Elektrotechnik, die feinmechanische und optische Industrie, der Verpackungssektor und die Chemieindustrie.(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, www.bmwi.de)

 

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