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Der tabellarische Lebenslauf ist neben dem Anschreiben das wichtigste Element einer Bewerbungsmappe und bildet eine wesentliche Grundlage der Personalentscheidung. Ein Lebenslauf sollte übersichtlich, klar strukturiert, innerhalb der Gliederungspunkte zur Person, Qualifikation und beruflichen Werdegang, chronologisch geordnet und natürlich lückenlos sein. Er kann 1 bis 3 Seiten umfassen und bildet nach dem Deckblatt das zweite Blatt der Bewerbungsmappe. Er muss dem Leser einen schnellen Überblick über den Bewerber ermöglichen. Es empfiehlt sich, den Lebenslauf antichronologisch aufzubauen, wenn es darum geht, einen umfangreichen Berufswerdegang vorweisen zu wollen. Man sollte zunächst für sich selbst einen Lebenslauf durch ein elektronisches Textverarbeitungsprogramm erstellen, der präzis und ausführlich alles beinhaltet, was zu der eigenen Person und zum bisherigen Werdegang gehört.

Diesen Einheitslebenslauf sollte man abspeichern und immer weiter entwickeln, wenn sich etwas ändert (z. B. Arbeitgeberwechsel oder Weiterbildungsmaßnahme). Man sollte den Einheitslebenslauf jedoch keinesfalls für eine Bewerbung verwende, ohne ihn zuvor überarbeitet und Schwerpunkte gesetzt zu haben, denn ein Standardlebenslauf für alles Stellen gibt es nicht. Der Lebenslauf muss wie das Anschreiben individuell auf das Unternehmen und die Stelle zugeschnitten sein. Bei der Verfassung des Lebenslaufs sollte ein Bewerber Details, die nicht passen, weglassen. Dabei sollte er darauf achten, dass dadurch keine Lücken im Lebenslauf entstehen. Grundsätzlich sollte der Bewerber ersuchen Sie, seine eigenen Biographie für die angestrebte Stele anzupassen, ohne dabei den Boden der Realität zu verlassen.

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