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Hallo, ich bin 42 und überlege mir nebenberuflich noch ein spätes Fernstudium im Ingenieurbereich zu machen. Nach Abitur und einer abgebrochenen Fotografenlehre war ich 4 Jahre als freier Fotoassistent tätig.
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(Davon 2 Jahre in USA). Seit 1994 bin ich als freier Kameraassistent bei Filmen, wie z.B. "Das Parfum", "Der Vorleser", "Die Bourne Verschwörung".
MeinZiel ist es, aus der hochprekären Anlerntätigkeit als Kameraassistent endlich doch noch mit einer soliden Ausbildung rauszukommen.
Alle reden vom Ingenieurmangel und dem demografischen Wandel. Kann ich mir nach einem Studium mit dann 46 Jahren überhaupt noch Hoffnungen machen ?
Erstellt von: Thomas D. am 12.05.2010 00:22
Antwort
Hallo Thomas D.,
ich würde mir diesen Schritt gut überlegen. Wie Sie selbst sagen, gibt es zwar Ingenieurmangel, aber nur in einzelnen Bereichen. Sie hätten aufgrund Ihres Alters immer einen Wettbewerbsnachteil jüngeren Mitbewerbern gegenüber. An Ihrer Stelle würde ich eher überlegen wie ich in Ihrer Branche voran komme. Gibt es Weiterbildungen? Ich kenne Ihre Branche nur ansatzweise. Ich gehe davon aus, daß es viele "Freie" gibt und das Überleben nicht immer leicht.
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Vielleicht erwägen Sie einemal eine Form der Selbständigkeit mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung?
Studium kann ich Ihnen nur abraten. Viel Erfolg Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 12.05.2010 13:14
Antwort
Guten Abend,
sorry für das benutzte Namealias. Ich bin 46 Jahre jung und habe den kompletten Teil zur Energieversorgung (Beschaffung/Porrtfolio, Fahrplan- und Bilanzkreismanagement, EEG, Datenbank etc. pp.) bei einem bundesweiten Stromanbieter aufgebaut, den ich seit über 5 Jahren auch als "One man show" besorge. Diese Tätigkeit bereitete mir bis Ende 2009 sehr viel Spaß und auch das Entgelt passt.
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Dennoch werde ich durch die Unternehmensführung ohne jeglichen, fachlichen Versagens massiv "abgelehnt", d.h. sozial in unmögliche Erklärungs-, Rechtfertigungs- und Erwehrenssituationen gedrängt und mehr. Eine persönliche Verständigung ist NICHT wirklich möglich. Diese Situation drängt in mir sehr stark den Wunsch nach vorn, mich zu verändern. Dazu ist es sehr schwer einen neuen Arbeitgeber zu finden. Irgendwie rufe ich innerlich nach Hilfe. Was soll ich tun?
Erstellt von: Sunny am 30.04.2010 21:41
Antwort
Hallo Sunny,
Sie klingen verzweifelt. Wenn man Ihre schilderung liest mag man das nicht richtig glaubnen. Irgendetwas muß doch passiert sein - Strategiewechsel, Vorgesetztenwechsel oder ...ansonsten ist das Geschehen nicht zu greifen.
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Versuchen Sie doch durch offene Gesprächemit den zuständigen Personen eine Klärung herbeizuführen, ansonsten wenn das nicht gelingtdann bleibt Ihnen nachher nicht viel mehr übrig als andere Wege zu gehen und sich neu zu orientieren, so bitter das ist aber sIe werden das sonst nicht lange nervilich durchstehen. Mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen, aalles Gute!
Erstellt von: Jan Bohlken am 04.05.2010 08:52
Antwort
Guten Abend geehrter Herr Bohlken,
vielen Dank für Ihre Antwort, die letztlich meine Einschätzung zu den Lösungsmöglichkeiten aber eben unterstreicht. Mit Nichten habe ich auch daraüber hinaus gehende Alternativen erwarten können.
Manchmal muss man auch loslassen, was einem beruflich wertvoll ist - auch eine solche Entscheidung wird später einmal eine positive Erfarung sein. Man muss es eben nur "machen".
Mit besten Grüßen und Dank
Ihr "Sunny"
Erstellt von: Sunny am 06.05.2010 21:02
Ich studiere Ingeneurswesen für Innenausbau im 3. Semester und interessiere mich besonders für das Fach Bauchemie. Daher denke ich daran mich in diese Richtung weiter zu spezialisieren, um später im Bereich des Produktmanagement tätig sein zu können (zB bei der Entwicklung neuer Oberflächenbeschichtungen).
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Allerdings weiß ich nicht, ob ein "nicht-Chemiker" überhaupt eine Chance hat in diesen Bereich hinein zu kommen und wüsste daher gerne, ob es Firmen gibt, die Menschen wie mich suchen.
Erstellt von: Sarah am 25.03.2010 19:42
Antwort
Hallo Sarah, an Ihrer Stelle würde ich mir da jetzt noch nicht so viele Gedanken machen. Machen Sie das was Ihnen Spass macht und sIe begeister, denn dann sind Sie darin auch gut. Und gute motivierte Leute werden immer gesucht. Sicher gibt es Unternehmen, die sich in Ihrer Suche stark einschränken und nur Chemiker für diesen Bereich suchen, aber geanus gibt es Unternehmen, die offener sind.
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Also mein Rat: gehen sIe Ihren Weg und machen das was Ihnen Spass macht, es gibt immer meherer Wege zum Erfolg. Alles Gute Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 26.03.2010 11:37
Antwort
Hallo, mein Name ist Mark, ich stehe vor einer sehr schwierigen Entscheidung bezüglich meiner Studienwahl: Wirtschaftsingenieurwesen oder Elektrotechnik? Ich habe mir Rat bei Freunden, Bekannten und Eltern eingeholt, aber das ganze hilft mir bei der Entscheidungsfindung nicht wirklich…
Wirtschaftsingenieurwesen würde mich stark interessieren, da mir betriebswirtschaftliche Fächer immer gefallen haben.
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Was mich auch reizt sind die bessere Karriere-Chanchen und die höheren Einstieggehälter nach dem Studium. Denn ich habe das Gefühl dass BWL-Absolventen da eine bessere Ausgangsposition haben als reine Ingenieure.
Was meiner Meinung nach gegen Wirtschaftsingenieurwesen spricht, ist der Schwerpunkt Maschinenbau, eine Materie mit der ich mich noch nicht so richtig beschäftigt habe. Und in Wirklichkeit bin ich mir nicht sicher ob mich das richtig interessiert.
Für ein Studium der Elektrotechnik spricht folgendes dafür: eine abgeschlossene Ausbildung zum Energieelektroniker. Daher glaube ich, dass durch ein Studium der Elektrotechnik, meine Kenntnisse vertiefen konnte und ich nicht umsonst eine Ausbildung gemacht hätte. Ein weiterer Pluspunkt für Elektrotechnik ist der Ingenieurmangel in diesem Bereich. Ich glaube, dass ich als Elektroingenieur schneller einen Job finden würde. Was gegen ein Studium der Elektrotechnik spricht, ist meine Angst fachlich zu versagen, weil ich oft höre und lese, das Elektrotechnik zu den schwersten ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen gehört.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dazu einen Tipp geben könnten.
Vielen Dank im voraus
Gruß Mark
Erstellt von: Mark am 16.11.2009 11:09
Antwort
An Ihrer Stelle würde ich auf Ihr vorhandes Fundament aufbauen und mich auf den Bereich Elektrotechnik stürzen. Lassen Sie sich nicht abschrecken von dem Schwierigkeitsgrad, denn wenn Sie etwas mit Begeisterung tun, schafft man es auch leichter.
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Ich denke nicht, daß es große Unterschiede im Schwierigkeitsgrad bei den beiden genannten Studiengängen gibt, die Durchfallquoten sind ähnlich groß.
Ihr Interesse für BWL können Sie später durch Zusatausbildung oder Weiterbildung einfacher nachholen! Viel Eroflg!" Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 16.11.2009 13:38
Antwort
Guten Tag, Mein Name ist Sascha, ich bin 20 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abi gemacht. Derzeit leiste ich meinen Zivildienst. Jedoch weiß ich noch nicht was ich danach studieren soll.
Das Abitur habe ich mit sehr guten Noten bestanden, vor allem in Chemie und Physik, und während meiner Schulzeit hatte regelmäßig überdurchschnittlichen Noten in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern.
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Ich schätze mich als sehr talientiert und begabt vor, habe trotzdem Angst ein falsches Studium auszuwählen.
Es gibt eine Reihe von Studiengängen, die schon von der Bezeichnung her mich interessieren würden, z.B. Elektrotechnik, Biotechnologie, Verfahrenstechnik, Nanotechnik oder Physik. Doch ich muss mich bald auf eine dieser Studiengänge festlegen.
Ich möchte ein Studium absolvieren, ohne arrogant klingen zu wollen, das nicht jeder einfach so studieren kann. Ich war in den letzen Jahren sehr fleißig und möchte nicht wie die meisten einfach Maschinenbau studieren. Ich brauche eine große Herausforderung! Aus diesem Grunde suche ich nach Studiengängen, die mit einem Numerus Clausus belegt sind. Glauben Sie dass ich da etwas übertreibe oder sind meine Gedanken berechtigt! Freue ich mich auf Ihre Antwort!
Viele Grüße
Sascha
Erstellt von: Sascha am 16.11.2009 10:40
Antwort
Hallo Sascha, an Ihrer Stelle würde ich mich eher nach anderen Kriterien als nach dem leiten lassen, was andere "nicht einfach" so studieren können. Es gibt eine Vielzahl von spannenden Ingenieurs-Studiengängen, die aber in der Regel keinen NC haben, sondern alle über ein Zulassungsverfahren an den Hochschulen vergeben werden. Bei den meisten ist es nciht ganz leicht reinzukommen und es gibt auch einige Exoten dabei.
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Sehen Sie sich mal den Bereich Erneuerbare Energien an dort vielleicht Maritime Technologien, das ist recht spannend. Viel Erfolg! Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 16.11.2009 13:34
Antwort
Hallo, ich bin 24 J. alt, studiere Elektrotechnik im 6. Semester an der RWTH Aachen.
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Meine Frage: Was für Karrierechancen hat man mit einem Bachelorabschluss in einem Ingenieurfach? Kann ich auch so Karriere machen, muss ich unbedingt einen noch einen Master absolvieren? Ich höre von Bekannten immer wieder, dass der Bachelor nur lediglich ein Hochschulabschluss ist, der dazu dient, nach kurzen Studienzeiten direkt in die Unternehmen zu hohlen, und den Berufseinsteiger niedrige Einstiegsgehälter zu zahlen. Laut vielen Meinungen hat ein Bachelor mit einem richtigen Studienabschluss wie z.B. Diplom nur wenig zu tun! Ist das alles nur Propaganda oder steckt was Wahres drin? Danke im voraus für Ihren Tipp!
Gruß aus Aachen
Fabian
Erstellt von: Fabian am 10.11.2009 11:05
Antwort
Hallo Fabian, das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Hintergrund der Einführung von Bachelor und Master war ja zum einen eine Harmoniserung der europäischen Hochschullandschaft und zum anderen für Deutschland der Weg jüngere Absolventen zu "produzieren", da hinkten wir im europäischen Vergleich hinterher. Wie bei vielen anderen neuen Sachen, gibt es auch hier einige Startproblem. Das eine oder andere muss sich noch finden.
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Auf der einen Seite stehen die Studierenden vor riesigen Stoffmengen, die kaum zu bewältigen sind, auf der anderen Seite Professoren die ihren Stoff nicht unterbringen in sechs Semester und die dritte Seite sind Unternehmen, die mit Bachelorabsolventen im Moment noch wenig anfangen können. Nur wenige haben spezielle Programme, das sind meist Konzerne zur Einführung von Bachelorabsolventen. Insgesamt ist das sicher ein gute Sache aber mit einigen Problemchen. Im Moment gibt es sogar einen Trend, daß einige Fachhochschulen schon Bachelorstudiengänge anbieten, die sieben teilweise sogar acht Semester dauern, damit der Stoff geschafft werden kann! Die Einstiegsgehälter sind sicher niedriger als bei den alten Diplomstudiengängen, weil ja die Studiendauer kürzer ist. Ich bin mir sicher, daß sich das alles finden wird, es dauert nur leider wahrscheinlich recht lange und alle die, die jetzt in diesem "Chaos" studieren sind nicht zu beneiden. Alles Gute Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 10.11.2009 11:28
Antwort
Hallo, mein Name ist Michael T, 26 Jahre alt und habe im vergangenen Sommer meinen Bachelor in Maschinenbauingenieurwesen abgeschlossen. Ich überlege derzeit noch einen Masterstudiengang abzuschließen, kann mich aber nicht so richtig entscheiden zwischen einem Master im Maschinenbauingenieurwesen oder einem Master mit wirtschaftlichem Ausbildungshintergrund.
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Obwohl ich zunehmend dazu tendiere, einen wirtschaftsorientierten Masterstudiengang zu absolvieren, weil ich später gerne in Bereichen tätig sein möchte, wo in der Regel Wirtschaftsingenieure arbeiten und keine Akademiker mit speziellen technischem Wissen. Zudem habe ich das Gefühl, dass betriebswirtschaftliches Wissen und die Vertiefung von Kenntnissen zu den Themen Controlling, Qualitätsmanagement, Vertrieb etc. meine Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt nach dem Master verbessern könnten.
Oder glauben Sie, dass ich mich auf meinen Kernbereich konzentrien sollte und einen „reinen“ Ingenieur-Masterstudiengang absolvieren sollte? Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort!
Gruß
Michael
Erstellt von: Michael T. am 10.11.2009 10:28
Antwort
Hallo Michael, Sie haben sich die Antwort zum Teil schon selbst gegeben. Sie wollen in Bereichen tätig werden, wo klassischerweise Wirtschaftsingenieure arbeiten. Daher ist es sinnvoll, die wirtschaftliche Richtung im Master stärker zu fokussieren. Die Frage ist, ob Sie einen für Sie passenden Studiengang finden, und dann ob Sie Chancen haben zugelassen zu werden. Unter ww.gate4engineers.de/ingenieur-studium/master-studiengaenge.html finden Sie alle Master-Studiengänge im Ingneieurwesen.
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Häufig ist die Zulassungsvorraussetzung für einen Master im Wiirtschaftsingneieurwesen ein Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen. So gesehen erden sIe es schwer haben. Sie müssen ein wenig Glück haben da reinzukommen. Viel Erfolg dabei!
Erstellt von: Jan Bohlken am 10.11.2009 10:48
Antwort
Ich habe im August 2009 mein Ingenieurstudium Fachrichtung Verfahrenstechnik abgeschlossen. Ich habe bereits die ersten Bewerbungen abgeschickt und bin zu einem Vorstellungsgespräch bei einem mittelständischen Unternehmen eingeladen worden. Wie viel kann ich als Berufseinsteiger verlangen?
Erstellt von: Mike Schubert am 25.09.2009 14:39
Antwort
Hallo Mike, im Durschnitt liegt das Einstiegsgehalt eines
Ingenieurs bei 34.000 Euro. Der Einstiegsgehalt von Absolventen mit einem sehr guten Uni-Abschluss liegt bei etwa 36.000 Euro. Weitere wichtige Faktoren sind die Größe des Unternehmens und die Branche. Wenn z.B. Ihr zukünftiger Arbeitgeber ein Chemieunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter ist, dann ist ein Einstiegsgehalt von etwa 37.000 möglich.
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Es gibt im Internet verschiedene Gehaltsstudien, die Ihnen sicher weiterhelfen können. Viel Erfolg bei Ihrem Vorstellungsgespräch! Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 28.09.2009 10:40
Antwort
Ich habe im Frühling mein Studium abgeschlossen. Ich bin ein Chemieingenieur, 26 Jahre alt, und mache mir derzeit Gedanken, ob ich promovieren soll oder nicht, denn man hat mir eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni angeboten. Einerseits reizt mich das Angebot sehr, ein Dr. Titel würde gewiss nicht schaden, andererseits habe ich bereits ein paar Angebote in der freien Wirtschaft erhalten, die auch sehr attraktiv sind. Meine Angst ist es, etwas zu verpassen.
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Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Erstellt von: Robert Scholz am 21.08.2009 09:42
Antwort
Hallo Robert, zunächst möchte ich Ihnen zum erfolgreichen Studienabschluss gratulieren. Es freut mich zu lesen, dass Sie bereits interessante Jobangebote erhalten haben. In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist das nicht selbstverständlich! Zu Ihrer Frage: Wenn Sie eine wissenschaftliche Karriere im Bereich F&E oder später als Professor in der Uni anstreben, dann ist eine Promotion in Ihrem Falle sinnvoll.
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Wenn Sie jedoch keine Lust mehr auf das Uni-Leben haben und bereits heute Produktives in der freien Wirtschaft leisten sowie ein attraktiveres Gehalt haben möchten, dann sollten Sie sich ernsthaft mit den erhaltenen Jobangeboten beschäftigen. Sie werden eine Entscheidung leichter treffen, wenn Sie sich über Ihre Interessen und Karrierezielen bewusster sind. Viel Erfolg und alles Gute! Jan Bohlken
Erstellt von: Jan Bohlken am 22.08.2009 14:48
Antwort
Hallo, ich bin 24 und studiere Maschinenbau. Ich werde mein Studium voraussichtlich im Sommer 2010 abschließen. Ich habe bereits angefangen mich mit dem derzeitigen Arbeitsmarkt zu befassen und habe festgestellt dass einige große Unternehmen Trainees für Hochschulabsolventen technischer Studiengänge anbieten? Meine Frage: Ist ein Trainee wirklich eine gute alternative zu einem beruflichen Direkteinstieg?
Erstellt von: Frank Richter am 20.08.2009 14:57
Antwort
Hallo Frank, viele Unternehmen bieten für Absolventen der Ingenieurwissenschaften sogenannte Trainee-Programme. Dadurch werden die Absolventen mit den Praxisanforderungen im Unternehmen vertraut gemacht. Wenn Sie nach dem Studium ein Trainee absolvieren, können Sie Ihr theoretisches Wissen sofort in etwas Produktives umsetzen. Sie werden verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenlernen, an interdisziplinären Projekten mitarbeiten und schnell Verantwortung übernehmen.
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Aber keine Sorge! Sie werden nicht allein gelassen, denn ein Betreuer wird Ihnen zur Seite stehen. Nach dem Trainee, das im Durchschnitt 2 Jahre dauert, haben Sie je nach Qualifikation und Ihrem persönlichen Engagement sehr gute Karrierechancen in dem Unternehmen. Ein Trainee ist mit Sicherheit eine hervorragende Alternative zum einem direkten Berufseinstieg. Viel Erfolg beim weiteren Verlauf Ihres Studiums und alles Gute!
Erstellt von: Jan Bohlken am 21.09.2009 14:59
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