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Ältere gehen in Rente, der Nachwuchs fehlt
Die Ingenieurlücke in Deutschland wird sich zukünftig durch demographische Entwicklungen vergrößern. Ältere Ingenieure/innen die heute 50 Jahre oder älter sind werden in einigen Jahren in Rente, doch Jüngere rücken nicht frühzeitig nach. Generell findet ein Generationswechsel zwischen älteren Ingenieuren/innen die in Rente gehen, und jüngere Ingenieuren/innen im Vergleich mit anderen europäischen Ländern in Deutschland nur mühsam statt. Wenn die Zahl der von berufserfahrenen Ingenieuren durch das Fluktuationsphänomen Pensionierung sinkt, muss die Zahl der nachrückenden Jungakademiker steigen. Doch auf 100 Ingenieure im Alter zwischen 55-64 Jahr kommen in Deutschalnd nur 90 Absolventen im Alter zwischen 25—34 Jahre. Im Gegensatz kommen in anderen OECD-Ländern auf 100 ältere Ingenieure durchschnittlich 190 Nachwuchskräfte. (Quelle:www.oecd.org )
Arbeitslosigkeit steigt ab 45 Jahre
Während die begehrten jüngeren Ingenieure leider Mangelware sind, gibt es tausende von überwiegend arbeitslosen Ingenieuren ab 45 Jahre, die aus unterschiedlichen Gründen von Unternehmen bei Bewerberauswahlverfahren von Unternehmen weniger berücksichtigt werden. >>>Mehr Infos


